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Anfang Februar öffnete die internationale Fachleitmesse des Fruchthandels, die Fruit Logistica 2006, in Berlin ihre Toren. Auf rund 60.000 Quadratmetern präsentierten rund 1.450 Aussteller aus allen Kontinenten ihre Produkte und Dienstleistungen. Auf der dreitägigen Messe konnten über 30.000 Fachbesucher aus 100 Ländern begrüßt werden. Auf ihrem Rundgang zur Messeeröffnung besuchten der Staatssekretär des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller und die Berliner Bürgermeisterin und Justizsenatorin Karin Schubert den Messestand der deutschen Großmärktegemeinschaft. Die 13 bedeutendsten Frischezentren sind bereits zum dritten Male mit einem 400 qm großen Messestand auf der Fruit Logistica vertreten. Auf einer Linie gegen Preisdumping In dem Gespräch betonte Uwe Kluge, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins GFI Deutsche Großmärkte die Bedeutung der deutschen Großmärkte für die Verbraucher. Die Frischeprodukte, die über unsere Handelsplattformen gehandelt werden, sind seit jeher vorbildlicher Maßstab für die zurzeit stark diskutierten Themen Frische und Qualität. Hinzu kommen für den Verbraucher die unschlagbare Vielfalt und der regionale Bezug. Davon profitieren vor allem der qualifizierte, ungebundene Lebensmitteleinzelhandel - Fachgeschäfte für Obst und Gemüse und Wochenmärkte - sowie Großverbraucher und die gehobene Gastronomie.¿
Vollkommen auf einer Linie mit GFI zeigte sich Staatssekretär Dr. Müller im Kampf gegen das Geiz ist geil¿ - Prinzip und dem damit verbundenen Preisdumping der Großkonzerne des Einzelhandels. Er plädierte für eine Gegenkampagne mit der Botschaft Qualität ist besser¿. In diesem Zusammenhang wurde auch die Initiative der großen Koalition angesprochen, über eine Novellierung des Wettbewerbsrechts die Verkäufe unter Einstandspreis zu unterbinden. Für das anstehende Gesetzgebungsverfahren wird fest mit der Unterstützung von GFI gerechnet. Über GFI Info-Service |
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