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Frischezentrum Frankfurt Die Betreibergesellschaft des Frischezentrums Frankfurt, FRIBEG GmbH, blickt auf ein positives zweites Geschäftsjahr zurück. Rund zwei Jahre nach der Eröffnung in Frankfurt-Kalbach konnte der neue Großmarkt für frische Lebensmittel seine Stellung als einer der modernsten Großhandelsplätze in Deutschland behaupten und weiter ausbauen. Vor allem die Public-Private-Partnership (PPP) zwischen Großhändlern und der Stadt Frankfurt, die unter Experten aus der Immobilienwirtschaft als eines der erfolgreichsten PPP-Projekten in Deutschland gilt, hat im vergangenen Jahr das Interesse zahlreicher internationaler Großmärkte geweckt. „Die Großmärkte in Melbourne, Kopenhagen und Budapest sollen nach unserem Vorbild neu ausgerichtet werden“, sagt Guido Jahnke, Prokurist der FRIBEG. Als besonders positiv bewertet er, dass der hohe Vermietungsstand in der Verkaufs- und Lagerhalle von über 95 Prozent in den letzten 24 Monaten gehalten werden konnte. Zwar sei die Quote aufgrund von Betriebsaufgaben einzelner Händler sowie Zusammenlegungen von Verkaufsständen leicht zurückgegangen, dennoch befinde man sich deutlich im Soll, so Jahnke. „Ein 100-prozentiger Vermietungsstand ist aufgrund des schwierigen konjunkturellen Umfeldes schwer zu erreichen. Es wird immer wieder zu Betriebsaufgaben kommen, so dass Verkaufsstände kurzfristig frei sind.“ Nach derzeitigem Belegungsplan sind in der 23.000m² großen Verkaufshalle noch 13 Raster á 36m² frei. Die Mietkosten belaufen sich monatlich auf 17,20 Euro pro Quadratmeter inklusive Nebenkosten. Hinzu kommen 320 Euro je Quadratmeter für Gesellschaftsanteile, weil jeder Mieter auch gleichzeitig Gesellschafter des Frischezentrums werden muss.
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